SPD setzt mehr Geld für Alleinerziehende durch

Rossmann: „Kinder müssen gleiche Chancen haben“
mehr-geld-alleinerziehendeDie SPD hat weitere finanzielle Verbesserungen für Alleinerziehende durchgesetzt. Darauf macht der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam. „Im Rahmen der Bund-Länder-Vereinbarungen ist jetzt geregelt worden, dass Kinder von Alleinerziehenden künftig länger staatlich unterstützt werden, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt“, berichtet der Politiker. „Die Begrenzung der Bezugsdauer beim Unterhaltsvorschuss auf bislang sechs Jahre wird abgeschafft und die Altersgrenze des Kindes von bisher 12 auf 18 Jahre angehoben.“
Besonders freut den SPD-Mann, dass die neue Regelung bereits zum Jahreswechsel in Kraft tritt. „Es ist wichtig, dass die Umsetzung jetzt schnell kommt, denn mit der Ausweitung des Unterhaltsvorschusses bekämpfen wir Kinderarmut und investieren in die Zukunft von Jugendlichen.“ Für die SPD sei entscheidend, dass die Unterstützung zielgerichtet dort ankomme, wo sie gebraucht wird. „Denn jedes Kind und jeder Jugendliche muss die gleiche Chance auf ein gutes Leben haben“, betont Rossmann.

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