„Es gibt neue Möglichkeiten für die Finanzierung von Schulsanierungen“

Dr. Ernst Dieter Rossmann zusammen im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Kai und Vertreterinnen und Vertretern der SchulallianzDr. Ernst Dieter Rossmann trifft sich zusammen mit Landtagsabgeordneten Kai Vogel auf ein klärendes Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulallianz

Vergangene Woche traf sich der SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Pinneberg Dr. Ernst Dieter Rossmann  zusammen mit dem schulpolitischen Sprecher aus der SPD-Landtagsfraktion Kai Vogel mit dem Elternzusammenschluss ‚Schulallianz‘. Dieser Zusammenschluss setzt sich seit Januar 2014 für Schulsanierungen an den zehn Pinnebergern Schulen ein. Dr. Ernst Dieter Rossmann überbrachte nun die frohe Botschaft, dass mithilfe der SPD-Bundestagsfraktion eine Grundgesetzänderung hinsichtlich des Kooperationsverbotes durchgesetzt wurde. Ab dem 01. Juli 2017 stellt der Bund nun 3,5 Milliarden Euro für die Sanierung und Umbauten von allgemein- und berufsbildenden Schulen zur Verfügung in finanzschwachen Kommunen. Laut des Verteilungsschlüssels stehen dem Land Schleswig-Holstein von der Gesamtsumme rund 100 Million Euro zu. Bei den Förderprojekten gibt es die Möglichkeit, dass der Bund bis zu 90 Prozent der Kosten übernimmt, während die Kommunen aufgefordert sind, sich an 10 Prozent der Kosten zu beteiligen. Da dieses Geld finanzschwachen Gemeinden und Städten vorbehalten ist, muss sich die Stadt Pinneberg nun um diesen Status bemühen. Kai Vogel merkte an, dass die neue Landesregierung ein Fragezeichen in der Rechnung bleibe, da diese zunächst ländliche Gebiete in den Blick nehmen wolle.

Während sich die Vertreterinnen und Vertreter der Schulallianz über die Neuigkeiten freuten, blieb dennoch die Ungewissheit, wie sie weiter verfahren sollten. Kai Vogel und Ernst Dieter Rossmann legten ihnen nahe, sich rechtzeitig vorzubereiten. Außerdem sollen gemeinsame Gespräche geführt werden mit der Pinneberger Bürgermeisterin Urte Steinberg, da die Schulallianz anmerkte, dass es nicht nur der Geldmangel ihnen im Weg steht, aber vor allem ein Verwaltungsproblem eine Hürde ist.

„Wir haben zusammen einen weiteren Fahrplan überlegt und Kai Vogel sowie ich werden weiterhin helfen, wo wir können,“ so Rossmann zum Abschluss des Gesprächs.

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