Kolumne Uetersener Nachrichten: Bildungsförderung für alle

Liebe Mitbürgerinnen und Bürger!

Natürlich freue ich mich darüber, dass ich wieder als Volksvertreter für den Kreis Pinneberg arbeiten kann. Ich will dies weiter gerne mit der gleichen Kraft und Energie und Kompetenz tun, für die ich auch in der Vergangenheit zwar nicht alle Stimmen, aber Anerkennung und auch kritischen Zuspruch von vielen Menschen parteiübergreifend bekommen habe. Herzlichen Dank dafür.

Konkrete Anliegen für unsere Region gibt es genug, z.B. die weiteren Verbesserungen bei den Verkehrswegen (Schienenausbau und Fahrplandichte; mehr Qualität bei den Fahrradwegen; Anbindung über die A 23; Pinnau-Ausbaggerung und Deichschutz); die Belange der sozialen Absicherung (Wohnungsversorgung; Mietpreisbremse; 2. Arbeitsmarkt und Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege). Und schließlich die Bildung, was Krippen- und KiTa-Plätze angeht, die Sanierung der Schulen und den Ausbau der Weiterbildung. Es gibt wirklich viel zu tun, mit Beharrlichkeit und klarer Ansage. Da will und werde ich dabei sein.

Im Bundestag sind wir als Opposition gefordert. Schwarz-gelb-grün werden dies auch bitter nötig machen. Das zeigt sich ja schon jetzt leidvoll in Kiel. Arbeitnehmerrechte werden eingedampft und die Gewerkschaften  in die Ecke gestellt. Schwächere Bildungsteilnehmer zählen nicht viel. Für Klimaschutz, Umweltvorsorge und Agrarwandel gibt es wunderschöne Worte, aber keine Taten. Da dürfen wir gespannt sein, wohin Frau Merkel und die CSU und CDU und FDP und Grüne nun eigentlich steuern wollen, zwischen Schreckensort und Sehnsuchtsort.

Als Abgeordneter weiß ich dafür schon sehr genau, was ich im nächsten Jahr in Berlin besonders anpacken will, um meine Mission, die Bildungsförderung für alle, weiter mit voranzubringen, nämlich 1) noch mehr Einsatz für die Grundbildung und Alphabetisierung, 2) kostenfreie Weiterbildung zum Meister, Techniker und Fachwirt, 3) Ausbau der Sprach- und Integrationskurse für Flüchtlinge und Zuwanderer, 4) endlich mehr Rechte für den Bund bei der Förderung der Schulen und Unterstützung bei Schulsozialarbeit, Schulbau und Digitalisierung. Das ist konkret. Da muss noch mehr Bewegung kommen. Und dafür will ich im Parlament energisch streiten.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Ernst Dieter Rossmann

Bundestagsabgeordneter für den Kreis Pinneberg

 

(Quelle: Uetersener Nachrichten )

Getagged mit: , ,
Veröffentlicht in Pressebereich, Wahlkreis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*