Rossmann unterstützt „March for Science“

March for Science

Auch in Hamburg nahmen viele Menschen am „March for Science“ teil.

Auch Helgoländer Forscher machen mit

 „Ich freue mich, dass sich auf Helgoland so viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegen die Verfolgung von Forschung und unabhängiger Wissenschaft engagieren.“ Das schreibt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ernst Dieter Rossmann, in seinem Grußwort für Organisationen und Teilnehmer des „March for Science“ auf Helgoland.

Der Marsch gegen die Unterdrückung und Drangsalierung von Wissenschaftlern und die Zunahme von „alternativen Fakten“ ist eine Aktion, die weltweit am 22. April stattfindet. In Deutschland sind 23 Demonstrationen angemeldet. „Der Schwerpunkt der Insel-Wissenschaft liegt ja in der weltumspannenden Meeresforschung – einer Arbeit, bei der das Denken über alle Grenzen hinweg Voraussetzung ist. Es ist gut, wenn diese Internationalität auch die Solidarität mit verfolgten und drangsalierten Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern und das Einsetzen für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung beinhaltet“, sagt Rossmann mit Blick auf die Veranstaltung auf der Insel. Der Politiker selbst kann aus Termingründen nicht an der Helgoländer Aktion teilnehmen, verzichtet aber nicht auf ein solidarisches Signal: Er demonstriert dafür beim „March for Science“ in Hamburg.

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