SPD-Landesgruppe: Wechsel beim Sprecherposten

LG klein

Von links nach rechts: Ernst Dieter Rossmann, Bettina Hagedorn, Sönke Rix, Nina Scheer, Mathias Stein und Gabriele Hiller-Ohm

Rossmann übergibt an Rix

Nach der Bundestagswahl hat sich jetzt auch die SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein in Berlin neu konstituiert. Nach 15 Jahren Vorsitz hat Ernst Dieter Rossmann dabei nicht wieder für den Sprecherposten kandidiert. Bei der Staffelübergabe an seinen Nachfolger Sönke Rix stellte der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete in einer Rückschau die besonders gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in der Landesgruppe heraus. „Unabhängig davon, ob wir zehn, nur sechs, oder wie in der vergangenen Wahlperiode neun Mitglieder hatten: Wir haben immer fair, effizient und mit einer guten Arbeitsteilung für die Interessen Schleswig-Holsteins gewirkt“, betonte Rossmann. Auch die Betreuung der Wahlkreise ohne „eigenen“ SPD-MdB habe dabei gut funktioniert.

Dass auch die Koordinierung und Abstimmung mit dem SPD-Landesvorstand und der Landtagsfraktion immer hervorragend geklappt habe, hätten dabei auch die jeweiligen Mitarbeiterinnen gewährleistet, so Rossmann. „Mit Anna Alexandrakis, Nadine Brockmann und Sandra Lechelt hatten wir echte Profis im Landesgruppenbüro, die ihren anspruchsvollen Job als Geschäftsführerinnen mit Herzblut und großem Einsatz ausgefüllt haben“, befand der scheidende Sprecher. Auch ihnen sei daher zu danken, dass die Landesgruppe klein aber immer schlagkräftig gewesen sei. Nicht zuletzt eine überdurchschnittliche Zahl von Sprecherposten und Mitgliedschaften im Fraktionsvorstand beweise dies.

Seinem Nachfolger Rix und dessen Stellvertreterin Gabi Hiller-Ohm wünschte Rossmann viel Erfolg. Rix seinerseits dankte Rossmann für seinen Einsatz als Landesgruppensprecher und wies darauf hin, dass der Kreis Pinneberger MdB wichtige Weichenstellungen vorgenommen und zahlreiche gemeinsame Aktivitäten der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten angestoßen habe. „Ernst Dieter Rossmann hat eine gute und kontinuierliche Zusammenarbeit unter anderem mit dem Handwerk und den Gewerkschaften, aber auch mit der Landespolitik aufgebaut und immer weiter vorangetrieben. Auf diesen Austausch und das gewachsene Vertrauen kann und muss die SPD-Landesgruppe in den nächsten Jahren zurückgreifen“, betonte Rix. Rossmann kündigte an, nicht nur in seinen Themengebieten aktiv zu bleiben und auch weiterhin politische Initiativen zu starten.

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