Weshalb nicht gleich so?

Rossmann erleichtert über Kompromisssuche für die Traditionsschiffe

„Das hat zwar alles viel zu lange gedauert, aber besser spät als nie.“ So kommentiert der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann die offensichtliche Bewegung im Bundesverkehrsministerium, die in die Diskussion um die Sicherung der Traditionsschiffe gekommen ist. Nachdem das Verkehrsministerium unter der Leitung des Ministers Dobrindt über Monate nur „absolute Sturheit“ gezeigt habe, hat es  jetzt unter dem geschäftsführenden Minister Schmidt bereits drei Treffen der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der neuen Sicherheitsverordnung für die Traditionsschiffe gegeben, die zu ersten Fortschritten geführt haben.

So soll es eine Klärung zu Erforderlichkeit der Seediensttauglichkeit, zur Zulässigkeit der Beförderung und zur Brandschutzausrüstung gegeben haben. Auch einen geplanten Umbaufonds und eine Ombudsstelle wertet der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete als Fortschritt. Rossmann: „Die Hartnäckigkeit und die Kompetenz der Traditionsschiffer zahlen sich jetzt aus. Hierfür auch ein herzliches Dankeschön an Herrn Grobe und sein Team von der Gloria in Elmshorn. Auch als Abgeordnete von der Küste haben wir hier zusammen mit den Landesregierungen kräftig Druck gemacht. Es ist jetzt zu hoffen, dass es am Ende eine einvernehmliche gute Lösung gibt, die den Traditionsschiffern nützt und dieses wertvolle Kulturgut erhält.“

 

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