Harte Strafe für Spät-Flug: Rossmann lobt Senat

SPD-Abgeordneter setzt sich für Bekämpfung von Fluglärm ein 

„Es ist gut, dass der Hamburger Senat nicht nur bellt, sondern auch beißt.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Er unterstützt damit das Vorgehen der Hamburger, die erstmals eine Strafe von 20000 Euro gegen die Fluglinie Easyjet erlassen hatten.

„Auch ein Start um drei Minuten nach Mitternacht ist keine Lappalie und die Strafe vollkommen angemessen“, findet Rossmann, dem es eigentlich lieber wäre, wenn schon um 23 Uhr ganz Schluss mit Starts und Landungen in Fuhlsbüttel wäre. Das Übertreten der Regeln dürfe sich für die Fluggesellschaften nicht auch noch lohnen. „Ich unterstütze ausdrücklich das Vorgehen, diese Gewinne abzuschöpfen und freue mich über die Ankündigung von Umweltsenator Kerstan, zu prüfen ob dieses Instrument künftig auch gegen Airlines eingesetzt werden kann, die die Verspätungsregelung zwischen 23 Uhr und 24 Uhr im Übermaß missbräuchlich nutzen“, so Rossmann.

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