Rossmann: „Die Pflege-Verbesserung in allen Bereichen angehen“

SPD-Abgeordneter sieht Durchbruch bei der Ausbildungsreform

„Das Schulgeld in der Pflegeausbildung wird bundesweit ab 2020 abgeschafft.“ Darauf haben sich die Partner der Großen Koalition in Berlin verständigt, wie der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mitteilt. Für die Reform der Pflegeausbildung sei damit ein Durchbruch erzielt. „Es ist wichtig, dass es bei der Pflege von der Ausbildung über die Bezahlung bis zur Entbürokratisierung an allen Flanken Schritt für Schritt voran geht. Diese Entscheidung ist ein guter Schritt voran“, betont der Parlamentarier, der im Kreis mit regelmäßigen Veranstaltungen und Gesprächen zu Pflegethemen informiert.

Die Verordnung zur Pflegeausbildung ist schon in dieser Woche im Bundeskabinett beraten worden. Rossmann: „Statt ein Schulgeld zu zahlen, werden Pflegefachkräfte in der Ausbildung künftig eine Vergütung erhalten, die über eine branchenbezogenen Umlage finanziert wird.“ Ziel sei, die Pflegeberufe Schritt für Schritt attraktiver zu machen, damit mehr qualifiziertes Personal für die Pflege gefunden wird. „Ich freue mich sehr, dass sich die SPD in diesem Punkt durchsetzen konnte“, betont der Politiker.

Die Ausbildungsreform ist für den Sozialdemokraten neben der Schaffung neuer Pflegestellen und der im Koalitionsvertrag ebenfalls beschlossenen besseren Bezahlung von Pflegekräften einer der wichtigsten Bausteine in der aktuellen Pflegepolitik. „Es ist gut, dass in diesem Bereich die Signale jetzt auf ‚Go‘ stehen“, freut sich Rossmann.

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