Deutsche Bahn AG im Gespräch mit den Kreis Pinneberger SPD – Abgeordneten

Bilanz des Gesprächs mit DB-Konzernbevollmächtigten Herbort: von konkret bis ergebnisoffen ist alles dabei

Die Bauleistungen für die Lärmschutzwände entlang der Bahn in der Gemeinde Westerhorn sind im April vergeben. Die baubetriebliche Einordnung zur Errichtung der Lärmschutzwände erfolgt ab November 2018. Diese Mitteilung machte die Konzernbevollmächtigte der Deutsche Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig – Holstein Manuela Herbort kürzlich bei dem Jahresgespräch mit den SPD – Abgeordneten des Kreises Pinneberg. Ernst Dieter Rossmann, Bundestagsabgeordneter der SPD für den Kreis: „Damit kommen jetzt auch die letzten über 2 km geplanten Lärmschutzwände im Kreis Pinneberg absehbar in die Bauphase. Das ist eine große Gesamtleistung der Bahn für mehr Lärmschutz und mehr Lebensqualität entlang der Bahntrassen.“ Bisher sind schon 8375 m an Lärmschutzwänden im Kreis Pinneberg fertiggestellt. Mit den Maßnahmen in Westerhorn ist das Projekt für den Kreis Pinneberg dann abgeschlossen. Rossmann: „Das ist dann ein sehr konkreter guter  Abschluss für eine 15 Jahres – Initiative.“

Offen ist dagegen immer noch das Ergebnis der Gutachteruntersuchungen zum Knotenpunkt Hamburg. Hier soll die Studie jetzt endlich im 3. Quartal dieses Jahres vorliegen. Rossmann: „Hoffentlich gilt hier der Grundsatz „Gut Ding will Weile haben“. Der Abgeordnete setzt  darauf, dass die Gutachter die Probleme im Schienenengpass Elmshorn – Pinneberg noch einmal neu bewerten, auch im Lichte der jüngsten zusätzlichen Mobilitätsanforderungen und der Streckenverdichtung. Rossmann: „Es darf jedenfalls nicht so bleiben, wie es jetzt ist.“

Ein spezielles Thema mit der Konzernbevollmächtigten waren auch die weiteren Planungen der DB AG für mehr Sicherheitstechnik und Videoüberwachung im unmittelbaren Bahnsteigbereich. Rossmann. „Es war sehr misslich, 100 Projekte und damit auch Elmshorn und Neumünster mit zu planen und dann nach 36 Vorhaben bei der Bahn zu merken, dass für den Rest kein Geld mehr da ist.“ Hierzu soll jetzt versucht werden, für die Zukunft einen realistischen Haushaltsansatz zu erreichen und dann auch die weiteren als notwendig anerkannten Maßnahmen durchzuführen.

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