Das Elmshorner THW ist gut aufgestellt

Tauschten sich über das THW in Elmshorn aus: Ernst Dieter Rossmann und Edgar Konetzny.

Tauschten sich über das THW in Elmshorn aus: Ernst Dieter Rossmann und Edgar Konetzny.

Rossmann im Sommerbesuch bei der Bundeseinrichtung

Die 688 THW-Ortsverbände mit ihren ca. 80 000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erfüllen im Auftrag der Bundesregierung Aufgaben nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz und unterstehen dem Bundesinnenministerium. Für den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann war dieses Anlass, im Rahmen seiner Sommerbesuche in diesem Jahr beim Elmshorner THW zu einem ausführlichen Informationsgespräch mit dem Ortsbeauftragten Edgar Konetzny in den neuen Räumlichkeiten am Geelbeksdamm zusammenzukommen. Mit 130 Mitgliedern, von denen 52 die aktuelle Einsatzbefähigung haben, ist das THW in der größten Stadt des Kreises sehr gut aufgestellt. Auch die Jugendgruppe mit 25 Mitgliedern zeigt die Zukunftsfähigkeit dieses Ortsverbandes. Die neuen Räumlichkeiten, aber auch der sehr gut ausgestattete Fahrzeugbestand, der erst kürzlich noch mit einem Gerätekraftwagen verbessert worden ist, sind mit verantwortlich für die guten Arbeitsbedingungen beim THW und die hohe Leistungsfähigkeit. Auch die ausgesprochen positive Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr fand in dem Gespräch ausdrückliche Anerkennung.

Neue Wege geht das Elmshorner THW mit dem Plan, erstmals einen Teilnehmer aus dem Bundesfreiwilligendienst im Ortsverband mit einzusetzen. Rossmann: „Ich finde es großartig, wie hier das Elmshorner THW mit der Zeit geht und sich aufgeschlossen zeigt gegenüber neuen Angeboten im Freiwilligenbereich.“ Der Ortsbeauftragte Edgar Konetzny, der sich sehr zufrieden zeigte mit den Verbesserungsprogrammen, die von der Bundesregierung und aus dem Parlament heraus in den letzten Jahren schrittweise für das THW aufgelegt worden sind, wies den Abgeordneten insbesondere auf den großen Bedarf und das große Interesse an Lehrgangsplätzen zur technischen Weiterbildung hin. Rossmann: „Diesen Hinweis nehme ich gerne auf und werde ihn in den Bundespolitik tragen. Das Ziel muss hier sein, parteiübergreifend Wege zur Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten zu finden.“ Auch die leichtere Anerkennung von geleisteten Fortbildungen z.B. bei der Feuerwehr, für den Einsatz beim THW steht auf der Wunschliste des Elmshorner Ortsbeauftragten, genauso wie ein Jugendfahrzeug, um die Jugendgruppe in ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Lösung könne dabei durchaus ein Fahrzeugpool für Schleswig-Holstein sein, der dann den verschiedenen Jugendgruppen bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden kann. Auch diese Idee nimmt Rossmann gerne mit nach Berlin. „Das THW ist ja vom Prinzip her auf Kooperation angelegt. Da sollte es doch möglich sein, einen solchen Schritt nach vorn gerade für die Jugendarbeit tun zu können. Ich will gerne dafür werben, dass dieses Teil eines nächsten Unterstützungsprogramms des Bundes wird“, so Rossmann.

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