Ehrenamt beim THW gestärkt

Rossmann (SPD) begrüßt Verbesserungen für den Zivil- und Katastrophenschutz

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag, 9. März 2020, eine Änderung des THW-Gesetzes(Technisches Hilfswerk) beschlossen. Die Änderung zielt darauf ab, die Regelungen des THW-Gesetzes zu aktualisieren und mit rechtlichen Verbesserungen im Ehrenamt zu verbinden. Neue Gefahren wie etwa die Verletzlichkeit kritischer Infrastrukturen, der Klimawandel oder Epidemien führen zu veränderten Rahmenbedingungen für den Zivil- und Katastrophenschutz. Das THW stellt sich diesem Wandel, etwa indem es seine technischen Fähigkeiten erweitert oder seine logistischen Strukturen modernisiert. Die Verbesserungen beim neuen THW-Gesetz tragen diesen Entwicklungen Rechnung. Außerdem werden unter anderem Freistellungsregelungen zur Förderung der Helferinnen und Helfer verbessert.

„Über 80.000 Ehrenamtliche sind in Deutschland beim Technischen Hilfsdienst tätig. Sie setzen sich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger ein, d.h., sie nehmen Aufgaben zum Schutz bei Katastrophen und in Notlagen mit hoher Kompetenz und hohem Einsatz wahr. Dass der Deutsche Bundestag mit den beschlossen Änderungen im THW-Gesetz die Attraktivität dieses Ehrenamtes stärken und ihre hohe Bedeutung für unsere Gesellschaft unterstreichen will, freut mich außerordentlich“, so der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Forschung Ernst Dieter Rossmann.

Rossmann sieht die Verbesserungen für den Zivil- und Katastrophenschutz in einer Reihe mit der seit Jahren wahrgenommenen besonderen Verantwortung der Parlamentarier für diese einzigartige Bundeseinrichtung.

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